Berichte

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Alles durchackern
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Am 12.10.14 gab es in der “Engagier dich Woche”  viel zu tun in unserem Garten. Manche pressten Äpfel. Der vegetarische Apfelsaft, da vor dem Pressen ausgeschnitten, schmeckte später ausgezeichnet. Eine kleine Gruppe schnitt den Sommerflieder tief ab, damit er im nächsten Jahr blühend und duftend wieder Schmetterlinge anzieht. Mit vereinten Kräften haben einige von uns abgehauene große Äste und Zweige aus den hohen Gräsern gezogen und aufgestapelt. Dann machten viele den Buckel krumm. Die Kürbis-, Zucchini-, Kartoffel-Parzellen wurden endgültig abgeerntet. Der Boden wurde vorbereitet für die winterliche Ruhezeit. Die gefallenen Äpfel haben wir in die Säcke gesammelt, um sie zur Mosterei zu bringen. Und unsere Kinder konnten sich gar nicht trennen, die Brennnesseln zu schneiden, geschützt mit großen Handschuhen.  Wann sie denn weiterarbeiten könnten, fragten sie am Ende.

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Nicht nur vom frischen Apfelsaft


Ob das wohl der erste frisch gepresste  Apfel-Saft „in Ulm und um Ulm und um Ulm herum“  in dieser Saison war, den wir am  vergangenen Samstag im Interkulturellen Garten getrunken haben? Gleich nebenan unter dem Baum gesammelte Früchte, sofort mit der Apfelpresse zu Saft gemacht, verteilt auf viele Becher. Eigener Apfelsaft! Und dann wurden die Becher über die Wiese gebracht zu denen,  die den neuen Kompost gerade aufbauten und zu denjenigen, die die Grillstelle befestigten. Die Saft-Presser saßen an der Quelle. Es schmeckte so köstlich und es erfrischte.

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Zoobesuch am 2. August 2014
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Am 2. August sind wir nach Augsburg gefahren, um den Zoo zu Besuchen. Im Zug sind wir gesessen und haben wir gespielt und geredet. Im Zoo waren die Löwen am schönsten, aber die Flamingo und Giraffen waren auch schön. Es gab einen Riesen Spielplatz und dort haben wir gegessen und getobt. Zum Nachtisch haben wir alle Zuckerwatte bekommen. Nach dem Essen haben wir drei Tiger und ein Leopard gesehen. Die Seehunde und Robben waren süß und konnten super schnell schwimmen. Die Affen haben sich geschubst und lautstark gestritten, es war einfach voll lustig. Bei der Rückfahrt waren wir müde und haben wir ein Schläfchen gemacht.

Die Kinder der Römerstrasse.

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Vom alten Baum


„Sollen wir den Baum nicht fällen", so fragten wir vor drei Jahren, als wir das Grundstück am Safranberg übernahmen. Kein Blatt war mehr dran, die Äste schienen morsch zu sein. Alles wirkte an ihm tot. Wir meinten, jeder Sturm könnte ihn fällen.-„ Spechte brauchen ihn, Insekten, Schlupfwespen wohnen ihn ihm", wurde uns damals gesagt, „lasst ihn stehen." So stand er als Baumruine, zwischen den Brennnesseln, die unten um seinen Stamm üppig wuchsen. Wegen der Schmetterlinge lassen wir die Brennnesseln stehen, sagte eine Mitgärtnerin aus Frankreich. Wie viele Pfauenaugen haben sich dann im nächsten Jahr auf dem warmen Stamm des alten Baums mit ausgespannten Flügeln gesonnt!

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Vom kleinen Apfelbaum
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Voller weiß-rosa Blüten steht der kleine Baum da. Er wirkt sehr stolz, sehr aufrecht, schon einen Meter groß. In der Nachbarschaft der Baumdenkmäler in unserem Interkulturellen Garten behauptet er sich auf seinem sonnigen Platz, zwischen hohen Birnen- und Apfelbäumen.

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